Johanniter Hausnotruf

 

Wir sind offizieller Hausnotruf-Kooperationspartner der Johanniter vom Regionalverband Rhein.-/Oberberg, im Raum Wiehl.

Ein Hausnotruf. Viele Sorgen weniger!

Der Mensch ist nun mal so: Oft muss erst „was passieren“, bevor er etwas unternimmt. Das kann ein Unfall sein, der Verlust des Ehepartners oder die Rückkehr nach einem Krankenhaus-Aufenthalt. Was auch immer der Auslöser sein mag, plötzlich wird klar: Ein Hausnotruf-System muss her, damit immer „jemand da ist“, wenn es darauf ankommt.

Der „Knopf für alle Fälle“ findet sich sowohl an der Basisstation als auch am Sender, der immer am Körper getragen werden sollte. Ein Knopfdruck genügt und der zuvor mit dem Teilnehmer besprochene Ablauf wird in Gang gesetzt.

Das gibt nicht nur Alleinstehenden und Senioren Sicherheit, sondern auch deren Angehörigen und vertrauten Personen: Wer Verantwortung für andere übernimmt, hat mit dem Johanniter-Hausnotruf einfach das Bestmögliche für seine Lieben getan.

Allein schon das Wissen, dass bei einem Gefühl von Unwohlsein einfach nur ein Knopf gedrückt werden muss, ist eine Entlastung: Man agiert doch viel entspannter, wenn man sich jederzeit gut aufgehoben weiß!

Doch was ist, wenn man zu schnell auf den Knopf gedrückt hat oder aus Versehen? Gar kein Problem: Ein klärendes Wort über die Freisprechanlage oder per Telefon genügt – und die Situation ist schnell geklärt.

Das passiert nach dem Knopfdruck

Nach dem Knopfdruck wird die zuvor mit Ihnen besprochene Alarmkette ausgelöst: Diese Alarmkette beginnt in der Hausnotruf-Zentrale der Johanniter, die den Notruf registriert. Was dann zu geschehen hat, kann sehr flexibel gestaltet werden und wird gemeinsam mit unseren Kunden definiert.
Sollte kein Sprach-Kontakt über die Freisprechanlage hergestellt werden können, wird unser qualifiziertes Personal auch ohne Zutun der hilfsbedürftigen Person aktiv

So kann zum Beispiel festlegt werden, ob eine oder mehrere Personen des Vertrauens informiert werden sollen – also Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Zu unserem Standardprozess gehört, dass parallel dazu versucht wird, die alarmauslösende Person über die Freisprech-Anlage der Basisstation anzusprechen. Bleibt auch das erfolglos, wird versucht, sie telefonisch zu kontaktieren. Und sollte auch das nicht gelingen, wird die Hausnotruf-Zentrale aktiv und schickt qualifizierte Hilfe auf den Weg.

Schon ab Pflegegrad 1 kann geprüft werden, ob die Pflegeversicherung die Kosten ganz oder zum Teil übernimmt.


Wir beraten Sie gerne!

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